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Deutsch für den Beruf B2

ZeBuS e.V. bietet Kursformate zur Berufsbezogene Deutschförderung nach § 45a AufenthG (DeuFöV)

Dreimonatiger berufsbezogener Deutschkurs in Vollzeit oder 6 Monate in Teilzeit.

Um in Deutschland eine qualifizierte berufliche Tätigkeit auszuüben, sollten Sie die deutsche Sprache mindestens auf Niveau B2 beherrschen. Die berufsbezogene Deutschsprachförderung DeuFöV nach § 45 richtet sich an Personen, die im Rahmen einer beruflichen Perspektive ihre Deutschkenntnisse verbessern wollen. Mit der Teilnahme an unseren berufsbezogenen Sprachkursen (DeuFöV) B2 können Sie dieses Niveau erlangen und gleichzeitig auch Ihre berufsbezogenen Kompetenzen erweitern. In 300 Unterrichtsstunden erwerben und trainieren Sie Sprachhandlungen im beruflichen Rahmen. Zum Abschluss werden Sie nach dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen (GER) geprüft und erhalten ein auf dem Arbeitsmarkt anerkanntes Zertifikat von telc.

  • Dreimonatiger berufsbezogener Deutschkurs in Vollzeit oder 6 Monate in Teilzeit
  • Inklusive Lehrmaterialien und telc Prüfung
  • Zuweisung in der Regel über ihr Jobcenter oder die Arbeitsagentur

Teilnehmerinnen und Teilnehmer müssen über Deutschkenntnisse auf dem Niveau B1 nach dem GER verfügen  (z.B. nach Besuch eines Integrationskurses). Weiter ist eine Berechtigung, ausgestellt von der zuständigen Agentur für Arbeit oder dem zuständigen Jobcenter, erforderlich. Auszubildende und Personen, die sich im Anerkennungsverfahren ihres im Ausland erworbenen Berufsabschlusses befinden, erhalten ihre Berechtigung vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge.

Die Teilnahme an der berufsbezogenen Deutschsprachförderung ist für Teilnehmerinnen und Teilnehmer kostenfrei. Förderung erfolgen über das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF).

Ausnahme: Beschäftigte zahlen einen Eigenanteil in Höhe von 2,07 EUR je Unterrichtseinheit.

Zur Teilnahme berechtigt sind Migrantinnen und Migranten, die ALG I oder ALG II beziehen, als arbeitssuchend bei der Agentur für Arbeit gemeldet sind, sich in einer Ausbildung befinden oder das Anerkennungsverfahren für ihren Berufs- bzw. Ausbildungsabschluss durchlaufen. Auch Personen, die sich in einem Arbeitsverhältnis befinden und eine zusätzliche Sprachförderung benötigen, können teilnehmen. Für sie besteht ein Kostenbeitrag von 50 %, den aber auch der Arbeitgeber übernehmen kann. Geflüchtete mit guter Bleibeperspektive sind nach § 60a AufenthG geduldet sind.

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