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Unsere DeuFöV-Kurse

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B2

Die Berufsbezogene Deutschsprachförderung mit dem Zielsprachniveau B1-B2 richtet sich an Personen, die im Rahmen einer beruflichen Perspektive ihre Deutschkenntnisse verbessern wollen. Den Abschluss bildet eine Zertifikatsprüfung TELC. Weiterhin soll eine schnelle und bessere Vermittlung in den Arbeitsmarkt erfolgen.Sie erweitern Ihre Fertigkeiten im Hör- und Leseverstehen und Ihre Kompetenzen im mündlichen und schriftlichen Ausdruck.
Sie lernen, sich auch in sprachlich schwierigen Situationen zu verständigen, wie sie z.B. in Beruf und Ausbildung vorkommen.

Inhalte

Neben der Vermittlung von Deutschkenntnissen werden in Rahmen des Moduls außerdem:

  • das Bewusstsein für die Relevanz der im Unterricht vermittelten Inhalte und sprachlichen Kompetenzen weiter geschärft
  • die Motivation und die Fähigkeit zum selbstständigen Ausbau der eigenen berufsbezogenen Deutschkenntnisse am Arbeitsplatz gefördert
  • Schlüsselkompetenzen wie Teamfähigkeit, problemlösendes Denken oder Informationsverarbeitungskompetenz auf- bzw. ausgebaut

Wer kann teilnehmen?

Der B1-B2 Kurs richtet sich an erfolgreiche Absolventen einer DTZ-Prüfung, die das Sprachniveau B1 erreicht haben und ihre Chancen auf dem Arbeits- und Ausbildungsmarkt durch die Vertiefung ihrer Deutschkenntnisse erhöhen wollen.

Teilnehmen können Migrantinnen und Migranten, die
ALG I oder ALG II erhalten oder bei der Agentur für Arbeit arbeitssuchend gemeldet sind
– sich in Ausbildung befinden
– das Anerkennungsverfahren für ihren Berufs- bzw. Ausbildungsabschluss durchlaufen
– sich in einem Arbeitsverhältnis befinden und zusätzliche Sprachförderung benötigen. Für sie besteht ein Kostenbeitrag von 50%, den aber auch der Arbeitgeber übernehmen kann.
– Geflüchtete mit guter Bleibeperspektive sind
– nach § 60a geduldet sind.

Die Teilnahme erfolgt nur aufgrund Berechtigung bzw. Verpflichtung zur Teilnahme an einem berufsbezogenen Deutschsprachmodul gemäß §4 Absatz 1 Satz 1 Nr. 1a/1b DeuFöV. Diese erhalten Sie nur durch die zuständigen Stellen der Jobcenter und Agenturen für Arbeit.

Ziele

Mit dem Sprachniveau B2 verfügen die Teilnehmenden über folgende grundlegende Fähigkeiten:

  • die Hauptinhalte komplexer Texte zu konkreten und abstrakten Themen sowie auch Fachdiskussionen im eigenen Spezialgebiet verstehen
  • sich so spontan und fließend verständigen, dass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ohne größere Anstrengung auf beiden Seiten gut möglich ist
  • sich zu einem breiten Themenspektrum klar und detailliert ausdrücken, einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage erläutern und die Vor- und Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben.

A2-B1

Das Ziel des Spezialmoduls A2-B1 ist das Erreichen von allgemeinen Deutschkenntnissen auf dem Sprachniveau B1 für Teilnehmende, die bisher nach der Teilnahme an einem Integrationskurs das Sprachniveau A2 erreicht haben.

Inhalte

Der Kurs im Rahmen der berufsbezogenen Deutschsprachförderung umfasst insgesamt 400 UE. Die sprachlich-kommunikativen und die weiteren berufsbezogenen Kompetenzen auf dem Niveau B1 werden in 300 UE anhand von Inhalten vermittelt, die für das weitere Berufsleben der Teilnehmenden von Relevanz sind, d.h. insbesondere für die Bereiche Kommunikation und Lernen am Arbeitsplatz, Arbeitssuche, Aus- und Fortbildung, Rechtliches sowie Umgang mit Medien.
Bereits im Integrationskurs wird auf die Themen Kommunikation am Arbeitsplatz,
Arbeitssuche und Aus- und Fortbildung eingegangen. In weiteren zusätzlichen 100 UE findet anschließend eine intensive Prüfungsvorbereitung statt.

Kursbegleitend sucht in regelmäßigen Abständen eine sozialpädagogische Fachkraft den Unterricht und die Teilnehmenden auf, um eine zusätzliche Hilfe und Entlastung anzubieten.

Wer kann teilnehmen?

Teilnehmende am Spezialmodul B1 sind Menschen mit Deutsch als Zweitsprache im arbeitsfähigen Alter, die beim Deutsch-Test für Zuwanderer (DTZ) trotz einer ordnungsgemäßen Teilnahme an einem Integrationskurs nach § 43 des Aufenthaltsgesetzes inklusive der 300 UE Wiederholung das Sprachniveau B1 nicht erreicht
haben oder durch ein vorhandenes Zertifikat nach dem GER das Sprachniveau B1 nachweisen können, dieses Zertifikat jedoch älter als sechs Monate ist und der Einstufungstest ein Sprachniveau unterhalb von B1 nachweist.

Teilnehmen können Migrantinnen und Migranten, die
ALG I oder ALG II erhalten oder bei der Agentur für Arbeit arbeitssuchend gemeldet sind
– sich in Ausbildung befinden
– das Anerkennungsverfahren für ihren Berufs- bzw. Ausbildungsabschluss durchlaufen
– sich in einem Arbeitsverhältnis befinden und zusätzliche Sprachförderung benötigen. Für sie besteht ein Kostenbeitrag von 50%, den aber auch der Arbeitgeber übernehmen kann.
– Geflüchtete mit guter Bleibeperspektive sind
– nach § 60a geduldet sind.

Die Teilnahme erfolgt nur aufgrund Berechtigung bzw. Verpflichtung zur Teilnahme an einem berufsbezogenen Deutschsprachmodul gemäß §4 Absatz 1 Satz 1 Nr. 1a/1b DeuFöV. Diese erhalten Sie nur durch die zuständigen Stellen der Jobcenter und Agenturen für Arbeit.

Ziele

Ziel ist es, die Chancen auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt für die Teilnehmenden zu erhöhen.

Das Sprachniveau B1 nach dem GER bildet die erste Stufe der selbstständigen
Sprachverwendung. Im Kontext der beruflichen Integration kann das Sprachniveau B1 als Basis für den Einstieg in das Berufsleben in niederschwelligen Beschäftigungssektoren dienen bzw. Besuch der aufbauenden Basismodule B2, C1 und C2 der berufsbezogenen Deutschsprachförderung mit dem mittelfristigen Ziel der Aufnahme einer möglichst qualifizierten Beschäftigung, einer Weiterqualifizierung und/oder der Anerkennung von Berufsabschlüssen.

 

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